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 Betreff des Beitrags: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Feb 2013, 11:20 
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Hallo,

nein, hier geht es nicht um den gleichnamigen Film , http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nacht_hat_viele_Augen , sondern um eine Gattung von Flugzeugen, die immer dann aufstiegen, wenn andere so gut wie nichts mehr sahen, um dann den Feind vom Himmel zu holen.

Kurzum, um die "Nachtjäger und die Nachtjagd".

Seit langem interessiere ich mich für diese Waffengattung und ich denke diese Werkbank hier ermöglicht mir das zu zeigen, was mich zu diesem Thema beschäftigt.

Daher wird es in loser Folge hier immer mal Beiträge zur Nachtjagd geben, von denen ich meine, sie mit Euch teilen zu müssen. :daumendreh2





Als erstes befasse ich mich mit dieser Maschine:


Bild


Diese Mosquito gehörte zur Fighter Interception Unit (FIU).

Die Fighter Interception Unit war eine besonderere Abfangjäger Einheit der Royal Air Force (RAF) während des Zweiten Weltkriegs. Sie war Teil der Air Defence of Great Britain .

Die Fighter Interception Einheit wurde zunächst gegründet, um den technologischen Fortschritt auszuwerten durch den Einsatz von Geräten (On-Board Interception Radar) und sonstigen Innovationen zur Abwehr der nächtlichen Angriffe durch die Luftwaffe .

Sie wurde im April 1940 am RAF Stützpunkt Tangmere, unter dem Kommando von Squadron Leader George Philip (Peter) Chamberlain, aufgestellt und mit einer Stärke von 5 Blenheims mit den neuesten AI Mk III Radaranlagen ausgestattet.

In der Nacht vom 22 / 23. Juli 1940 errangen sie den ersten luftgestützten Abschuss mit Hilfe von Radar in der Geschichte. Eine Blenheim Mk IF mit Flying Officer G. Ashfield als Pilot und der Besatzung von Pilot Officer GE Morris (Beobachter) und Sergeant RH Leyland (AI Radar Operator), patrouillierte die Küste bei Sussex in 10.000 ft (3.000 m) Höhe. Sie wurden zu einem möglichen Ziel Treffpunkt von der Poling Chain Home Radar-Station geleitet, die einfliegende Ziele gemeldet hatte. Sgt. Leyland meldete ein Ziel in einem Bereich von 8.000 Fuß und P / O Morris gab später die visuelle Bestätigung einer Dornier Do 17 an Backbord und unterhalb der Blenheim. Ashfield schloss aus der Distanz von 400 Meter auf, als er das Feuer eröffnete. Treffer an Rumpf und Motoren wurden durch die Crew beobachtet, die Dornier kippte nach Steuerbord und tauchte weg, 5 Meilen südlich von Bognor Regis . Das Flugzeug, eine Dornier 17Z von der 2. Staffel des Kampfgeschwaders 3 stürzte ins Meer. Die Besatzung wurde später aus dem Meer gerettet. Die Blenheim hatte während des Angriffs so dicht zur Dornier aufgeschlossen, dass das Cockpitglas völlig mit Öl bedeckt war, wodurch Ashfield die Kontrolle zu verlieren drohte und die Blenheim sich auf den Rücken legte. Er war jedoch in der Lage, die Kontrolle über die Blenheim in einer Höhe von 700 Fuß wieder zu erlangen und landete in Tangmere kurz nach Mitternacht.


Mit dem Radargerät wurden später auch noch Hawker Hurricane ausgestattet und sie war die erste Einheit, die die neue Bristol Beaufighter (am 12. August 1940) erhielt in RAF Tangmere .

Zwischen 1940 und Juni 1944 beanspruchte die FIU 21 Luftsiege.

Die FIU verfügte insgesamt über 4 Stützpunkte:

RAF Tangmere: 18 April 1940 bis 20. August 1940
RAF Shoreham: 20 August 1940 bis 1. Februar 1941
RAF Ford: 1. Februar 1941 to 3. April 1944
RAF Wittering: 3 April 1944 bis zum 23. August 1944

Zur Mosquito:

1944 fährt die alliierte Luftmacht fort, auf Deutschland Bomben mit verheerender Wirkung herabregnen zu lassen. Als Vergeltung dachte sich die Luftwaffe das Unternehmen Steinbock aus, eine Serie grossangelegter nächtlicher Bombenangriffe auf London und das englische Hinterland, in welcher mehr als 400 Bomber, wie die Ju 88, Do 217 und He 177 eingesetzt waren. Das Abfangen dieser Flugzeuge, wenn dies auch durch deren hohe Geschwindigkeit und schlechte Erkennbarkeit schwierig war, oblag zum grössten Teil den Mosquito Nachtjägern der Baureihen NF Mk.XIII und Mk.XVII. Das neue A.I. Mk.VII Radar wurde in diese Mosquitos eingebaut und zwar mit einem "Bullnose" Random auf der Nase. Diese Mosquitos verfügten über verstärkte Tragflächen und konnten so 50 Gallonen Abwurftanks mitführen. Für den Antrieb sorgten Merlin 21 bzw. 23 Motoren. Den Stachel verliehen diese Mosquitos vier 20 mm Hispano Kanonen, die unmittelbar unter der Nase eingebaut waren. Später wurde dann noch das verbesserte CR-720 Radar aus amerikanischer Fertigung in die NF Mk.XVII Version eingebaut.

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Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 12:36 
Oh, an dem Thread bleibe ich dran.
Erstens geht es um Flieger :2thumbs ,
zweitens lerne ich da auch was zu dem historischen Hintergrund
und
drittens finde ich das übergeordnete Thema mit den Nachtfliegern sehr außergwöhnlich und damit interessant :applaus
Freu mich auf mehr posts


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 20:13 
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Update oben und

@ Fabian: danke für Dein Interesse!

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 21. Mär 2013, 19:18 
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So...hier geht es dann mal los.

Die Mossie hat ihr pit bekommen. Da ich diesen Bau komplett OOB plane, wollte ich auch mal sehen, wie so Decals als Gurte wirken, insbesondere wenn die Kanzel geschlossen ist?


Bild

Bild


Das Fahrwerk, vorlackiert mit Alclad und Gunze H77. Ein washing wird noch folgen.

Bild


Die Mossie nach dem Preshading:


Bild

Bild


Soweit für´s erste.

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Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 22. Mär 2013, 10:51 
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Moin Stefan

Zunächst mal finde ich es prima,das du eine Mossie baust.
Wenngleich ich auch direkt wieder an eine ziemlich große Bausatzleiche im Hobbykeller erinnert werde. :blush-pfeif2

Deine Verkabelungen gefallen mir.
Eine optische Verbesserung,weshalb mir vermutlich die Sitzgurte doppelt auffallen.
Ganz ehrlich,die gefallen mir so gar nicht.
Sie wirken zu zweidimensional.
Vielleicht hättest du die Aufkleber ja auf Alu- oder Bleifolie kleben sollen um so etwas "Tiefe" und Formbarkeit zu erreichen.

Jetzt bin ich auf Bilder der Lackierung gespannt,besonders auf die schwatte Unterseite. :anmachen

Gruß Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 22. Mär 2013, 10:58 
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Eimerchen hat geschrieben:
Wenngleich ich auch direkt wieder an eine ziemlich große Bausatzleiche im Hobbykeller erinnert werde. :blush-pfeif2

Na dann weißt du ja was du zu tun hast; "fix" ans Werk. :biggrin

Decal Gurte find ich auch ziemlich bäh, aber mal zum Ausprobieren... warum nicht?
Das Fahrwerk find ich toll. So richtig schön "shiny". :applaus


Gruß
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 22. Mär 2013, 18:45 
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Hi,

@ Kohlenklau: Jepp, die Mossie macht echt Spass beim Bau, da passt alles, eben Tamiya-Like! :wink2

@ Jörg und Thomas: da gebe ich Euch Recht, die Decals sind echt nicht pralle, aber ich will einfach mal sehen, wie das von oben durch ein komplett geschlossenes Pit aussieht. Für die anderen beiden Mossies habe ich dann wieder Ultracast Sitze.

Inzwischen bin ich wieder etwas weiter. Die Mossie wurde nach dieser Methode

viewtopic.php?f=29&t=23

abgeklebt:

Bild


Dann wurde das Dark Green lackiert:

Bild


Und dann das Tape wieder entfernt.

Bild


Morgen ist dann die Unterseite dran, Jörg! :anmachen

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 10:22 
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Moin Stefan,

hast du die Innenseiten der Tarnflecken aufgehellt oder nur dünner lackiert ?

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Gruß ... "der Doc"


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 10:31 
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Moin Jörg,

erst in SeaGrey/Darkgreen komplett lackiert, wobei ich an den Rändern und Blechstössen (den wenigen bei der Holzkonstruktion ;) ) das schwarze preshading noch durchscheinen lasse. Dann die Mitten/obere Lichtbereiche 2 x mit jeweils aufgehellter Basisfarbe lasiert.

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Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 11:55 
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:applaus

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 14:29 
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Danke!

Hier mal im Detail:

Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 15:08 
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Hi Stefan,

wunderbare Baufortschritte!

Ich kann diesen Flieger jetzt auch mein eigen nennen. Von daher werde ich dir noch genauer über die Schulter schauen.

PS: Habe meinen Basteltisch jetzt auch mal aufgeräumt.... :anmachen

Viele Grüße, Alex...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 16:25 
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:biggrin und :applaus , Alex!!! Freut mich zu hören!


So, weiter ging es.

Oberseite Abkleben, die Unterseite hatte ja schon das tiefschwarze Preshading, dann Tamiya NATO Black und ein paar (10) Tropfen Braun hinzu und 70 % Verdünnung, dann Feld für Feld lasierend auslackiert. Dann mit ein paar Tropfen weiss die Basisfarbe aufgehellt und wieder lasierend lackiert. Ein 2 Stundenjob für eine Unterseite, aber... ich finde die schwarze Unterseite wirkt so nicht zu monoton, ohne aber auch nicht allzu grau zu wirken. Urteilt bitte selbst:

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Bild

Bild

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Ups, in der Vergrösserung hat die Kamera das doch sehr aufgehellt wiedergeben. Es entspricht in der Gesamtbetrachtung eher der Totalen. :blush-pfeif2

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 20:18 
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Traumhaft schön.

Du hasset drauf! :wiegeil


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 20:44 
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Stefan,

top Unterseite! Ich bin von dieser Technik begeistert und kann es kaum erwarten, sie an einer meiner Spits bzw. der Mossi auszuprobieren.

Gibt doch nichts schöneres, als mit den Farben zu spielen und eintönigen Farbflächen Leben einzuhauchen. Schwarz ist meiner Meinung nach einer der schwierigsten Farben in dieser Disziplin. Aber dieser Ansatz ist sehr gut... Ich vermute, der hohe Anteil an Verdünnung ist hierbei auch entscheident, um nicht sofort ein deckendes Ergebnis zu erzielen? Nur so bleibt das Pre-Shading erhalten, oder? :daumendreh2

Viele Grüße, Alex...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 23. Mär 2013, 21:41 
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Alexander hat geschrieben:
... Ich vermute, der hohe Anteil an Verdünnung ist hierbei auch entscheident, um nicht sofort ein deckendes Ergebnis zu erzielen? Nur so bleibt das Pre-Shading erhalten, oder? ...



Genau so! :wink

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Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 24. Mär 2013, 14:12 
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Ach Stefan,

was soll man nur sagen ...
Wie immer eine Freude Dir dabei über die Schulter zu schauen :applaus

VG
Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 24. Mär 2013, 18:45 
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Danke, Jungs!


So...die Mosquito trocknet!


Derweil starte ich mit meiner Beaufighter NF Mk.VI:

Zur Geschichte:

Die Bristol Type 156 Beaufighter war ein zweimotoriges britisches Kampfflugzeug des Zweiten Weltkrieges. Sie wurde aus dem Torpedobomber Beaufort entwickelt. Ursprünglich als Langstreckenjäger konzipiert, wurde sie auch als Nachtjäger, Torpedobomber, Anti-Schiffs- und Tiefangriffsflugzeug gebaut und eingesetzt. In allen diesen Rollen galt das Muster als sehr erfolgreich. Hersteller war die Bristol Aeroplane Company.

Der Beaufighter war auch eines der ersten Flugzeuge mit Bord-Radar für die Nachtjagd. Ihre Nachtjägerrolle wurde aber von der Mosquito übernommen, sobald diese in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stand. Der Beaufighter konzentrierte sich auf Tiefangriffe und Schiffsbekämpfung.

Schwer bewaffnet mit Torpedos, Raketen, Maschinenkanonen und Maschinengewehren wurde das Muster sehr erfolgreich gegen gegnerische Schiffe eingesetzt. Deswegen und wegen seiner vergleichsweise leisen schiebergesteuerten Sternmotoren schrieb ihm die britische Propaganda den angeblich vom japanischen Gegner verliehenen Beinamen „Flüsternder Tod“ zu.

Der Prototyp flog erstmals am 17. Juli 1939. Die Produktion endete im September 1945 nach 5.562 Exemplaren.

Quelle: Wikipedia


Ich plane dieses Vorbild zu bauen:

Bild

Dies ist ein Nachtjäger der 600 Sqn. "City of London". http://en.wikipedia.org/wiki/No._600_Squadron_RAF

Hier deren Wappen:

Bild

Bild


Ich werde diesen Bausatz von Tamiya benutzen:

Bild


Die erste Durchsicht ergab: Top gespritzt, exzellente Passungen bei der Trockenprobe, eben tamiyalike, .....aber..... auch bei Tamiya kann einiges verbessert werden.

So z.B. der Auspuff. Ich werde diesen von Ultracast benutzen:

Bild

Bild


Und auch die Sitze werden ganz klar durch solche von Ultracast ersetzt:

Bild


So weiter geht es nun mit Entgraten und Innenraumbemalung.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 24. Mär 2013, 19:50 
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Hi,

danke für das Angebot, aber im Grunde schon zu spät.

Was fehlt Dir denn, nur das Kanzelglas oder der komplette Klarteilspritzling. Die Bordschützenhaube und die Peilrahmenhaube hätte ich ja über. Hast Du mal geschaut, ob die Kanzel jemand tiefgezogen anbietet?

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Nacht hat viele Augen"
BeitragVerfasst: 24. Mär 2013, 20:00 
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Moin Stefan.

Manchmal ist es gar nicht so schlimm,Schwarz zu sehen. :anmachen :2thumbs
Von daher freue ich mich sehr auf den Beaufighter. :applaus

@Kohlenklau:
Bzgl. der Glasteile könnte ich auch mal in meinem Fundus nachschauen.
Ich glaube ich habe da vielleicht was.

Gruß Jörg


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